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Why is Switzerland the perfect place to study hospitality?

Swiss hospitality industry

Switzerland is one of the most important European countries for the hospitality industry. Not only due to the number of hotels, but also of schools for hoteliers. In this aspect, Switzerland is the leader in the market. I want to have a closer look at the Swiss hospitality industry and why it is dominating the scholar aspect of it.

The numbers

In Switzerland, the hotels as we know them started gaining popularity in the 19th century. With time, it became one of the most popular destinations in Europe. To satisfy the increasing demand for accommodation new hotels were being built. Today, Switzerland has 4878 hotels with over 130,000 rooms. That makes it the number 10 in Europe. Only in 2017 guests spent a grand total of 37 392 74 nights in Swiss hotels.

On top of that, in Switzerland, there are more than 30 schools offering hospitality management studies. Out of those, 28 are private hospitality schools and 4 are public universities.

What makes Switzerland a popular travel destination?

Why is Switzerland so popular among the tourists? Firstly, it is a fantastic destination during both Summer and Winter months. With many skiing trials, but also beautiful nature and many gorgeous cities to discover it is great all-year-round. There are many activities to keep the tourists satisfied and many hotels they can choose from.

It is important to state, however, that half of the tourists in the Swiss hotels are in fact the Swiss themselves. What does it mean? Well, Switzerland is known in Europe for its high prices. Many foreigners simply cannot afford to go on holidays in this country. In comparison with the states that surround it is not as attractive in terms of the estimated expenses. On top of that, a third of the visitors come from Europe. While Chinese tourists are a large portion of the tourists in Switzerland, it is Europeans that dominate in this sense. That is, I believe, for two reasons. One is the knowledge of the European countries. Visitors from other continents tend to lean forward more popular destinations, such as Italy, Spain or France. It is a very natural process since they usually have to choose between them and prefer destinations they know. On the other hand,  once again, the prices come to play. With a limited budget, they prefer to visit more countries that are generally cheaper, than one expensive country. Of course, it is not always the case, but it is one of the reasons.

The education of the hospitality industry professionals

Switzerland is famous worldwide for the number of schools in the country that offer hospitality management studies. As I have already mentioned a staggering number of 35 private schools and public universities in the country offer such courses.  

In the rankings of Top 10 Universities for Hospitality and Leisure Management of both The Guardian and topuniversities.com 4 Swiss schools have been listed. That means almost half o the ranking consists of the organizations from this small country.

A huge advantage of these schools is the diversity of languages in which they teach. Since German, French and Italian are spoken in the country, and English is, of course, a main language of communication between international entities, courses are conducted in all four of them.

What makes the Swiss hospitality schools so popular?

Students from all around the World come to Switzerland to study all aspects of the hospitality industry. What makes those schools so popular is their hands-on approach. They teach through experience. They pride themselves in offering not only interesting classes but also many opportunities to truly witness the industry and how it functions. Students in most schools can travel to other countries and often get offers of employment right after finishing their studies.

They are very prestigious and recognized all over the World. That means many options for their graduates. Swiss schools are known for their rigorous approach. They teach attention to detail, professionalism and top-class service. And thanks to such a high number of properties, there are plenty of opportunities for practice in all regions of the country.

What does the future hold?

The hospitality industry is constantly changing. It can be difficult to predict its future. I do believe, that the Swiss market and hospitality schools will continue to thrive. Their reputation, together with an innovative approach to courses will only make them increasingly more popular. The pupils from all continents search for opportunities to join one of those schools knowing all of the opportunities it may give them. It is very interesting to see how the Swiss turned the knowledge of the market and the centuries of experience into a new branch of business.

GERMAN VERSION

Die Schweiz ist eines der wichtigsten europäischen Länder für die Hotellerie. Nicht nur wegen der Anzahl der Hotels, sondern auch aufgrund der Schulen für Hoteliers. In diesem Punkt ist die Schweiz Marktführer. Ich möchte die Schweizer Hotellerie genauer unter die Lupe nehmen und herausfinden warum sie den Ausbildungsmarkt dominiert.

 

Die Zahlen


In der Schweiz haben die Hotels, wie wir sie kennen, im 19. Jahrhundert an Popularität gewonnen. Mit der Zeit wurde das Land eines der beliebtesten Reiseziele in Europa. Um der steigenden Nachfrage nach Wohnraum gerecht zu werden, wurden neue Hotels gebaut. Heute hat die Schweiz 4878 Hotels mit über 130.000 Zimmern. Somit ist die Schweiz  Nummer 10 in Europa. Alleine 2017 gab es 37 392 74 Übernachtungen in Schweizer Hotels.
Darüber hinaus gibt es in der Schweiz mehr als 30 Schulen, die Studien zum Hospitality Management anbieten. Davon sind 28 private Hospitality-Schulen und 4 sind öffentliche Universitäten.

Was macht die Schweiz zu einem beliebten Reiseziel?


Warum ist die Schweiz bei den Touristen so beliebt? Erstens, es ist ein fantastisches Ziel während der Sommer- und Wintermonate. Mit vielen Skitouren, aber auch schöner Natur und vielen schönen Städte, die zu entdecken sind, ist es ein ganzjährig attraktives Reiseziel. Es gibt viele Aktivitäten, um die Touristen zufriedenzustellen und viele Hotels, aus denen sie wählen können.
Es ist jedoch wichtig zu sagen, dass die Hälfte der Touristen in den Schweizer Hotels tatsächlich die Schweizer selbst sind. Was heißt das? Nun, die Schweiz ist in Europa für ihre hohen Preise bekannt. Viele Ausländer können es sich einfach nicht leisten, in diesem Land Urlaub zu machen. Im Vergleich zu den umliegenden Staaten ist es nicht so attraktiv in Bezug auf die geschätzten Ausgaben. Dazu kommt ein Drittel der Besucher aus Europa. Trotz des großen Anteils von chinesische Touristen in der Schweiz, dominieren die Europäer. Meiner Meinung nach ist das aus zwei Gründen der Fall. Einer ist das Wissen der europäischen Länder. Besucher aus anderen Kontinenten neigen dazu, populärere Destinationen wie Italien, Spanien oder Frankreich zu bevorzugen. Es ist ein sehr natürlicher Prozess, da sie in der Regel zwischen ihnen wählen müssen und sie bevorzugen Reiseziele, die sie kennen. Auf der anderen Seite spielen die Preise wieder einmal eine Rolle. Mit einem begrenzten Budget bevorzugen sie es, mehr Länder zu besuchen, die im Allgemeinen billiger sind als ein teures Land. Natürlich ist es nicht immer der Fall, aber es ist einer der Gründe.

Die Ausbildung der Profis der Hotellerie


Die Schweiz ist weltweit bekannt für die Anzahl von Schulen, die Hospitality-Management-Studien anbieten. Wie ich bereits erwähnt habe, bietet das Land eine überwältigende Zahl von 35 privaten Schulen und öffentlichen Universitäten mit solchen Kursen an.
In den Rankings der Top 10 Universitäten für Hospitality- und Leisure-Management von The Guardian und topuniversities.com wurden 4 Schweizer Schulen gelistet. Das bedeutet fast die Hälfte der Rangliste besteht aus den Organisationen aus diesem kleinen Land.
Ein großer Vorteil dieser Schulen ist die Vielfalt der Sprachen, in denen sie unterrichten. Da Deutsch, Französisch und Italienisch in dem Land gesprochen werden und Englisch natürlich eine Hauptsprache der Kommunikation zwischen internationalen Einheiten ist, werden Kurse in allen vier von ihnen durchgeführt. Lediglich Rätoromanisch ist (vielleicht noch) nicht vertreten.

Was macht die Schweizer Schulen so beliebt?


Studenten aus der ganzen Welt kommen in die Schweiz, um alle Aspekte der Hotellerie zu studieren. Was diese Schulen so populär macht, ist ihr praktischer Ansatz. Sie lehren durch Erfahrung. Sie sind stolz darauf, nicht nur interessante Kurse anzubieten, sondern auch viele Möglichkeiten, um die Branche und ihre Funktionsweise wirklich zu erleben. Studenten in den meisten Schulen können in andere Länder reisen und bekommen oft gleich nach ihrem Studium ein Jobangebot.
Sie sind sehr angesehen und auf der ganzen Welt anerkannt. Das bedeutet viele Möglichkeiten für ihre Absolventen. Schweizer Schulen sind bekannt für ihren rigorosen Ansatz. Sie lehren Aufmerksamkeit, Professionalität und erstklassigen Service. Und dank einer so hohen Anzahl an Objekten gibt es in allen Regionen des Landes viele Möglichkeiten zum Üben.

Was hält die Zukunft bereit?


Die Hotellerie verändert sich ständig. Es kann schwierig sein, die Zukunft vorherzusagen. Ich glaube, dass der Schweizer Markt und die Hospitality-Schulen weiterhin florieren werden. Ihre Reputation wird sie zusammen mit einem innovativen Kursansatz immer beliebter machen. Die Schüler von allen Kontinenten suchen nach Möglichkeiten, eine dieser Schulen zu besuchen, da sie alle Vorzüge kennen, die sie ihnen bieten können. Es ist sehr interessant zu sehen, wie die Schweizer das Marktwissen und die jahrhundertelange Erfahrung in eine neue Branche verwandelten.

1 Comment

  1. Why not? There’s one park hotel next to one another so there’s plenty of opportunity to use one’s abilities.

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